Über die Digital Subscriber Line (DSL) (englisch für „Digitale Teilnehmeranschlussleitung“) können Unternehmen Daten mit hohen Übertragungsraten (bis zu 100 Mbit/s) senden und empfangen. Dies ist eine wesentliche Verbesserung gegenüber den technisch überholten Analog- (bis zu 56 kbit/s) und ISDN-Verbindungen (bis zu 128 kbit/s). In der Regel wird mittels DSL ein Breitband-Internetzugang zur Verfügung gestellt.
An der verlegten Teilnehmeranschlussleitung muss meist nichts geändert werden, denn die für den Massenmarkt eingesetzten DSL-Verfahren nutzen auf der bereits verlegten Kupfer-Doppelader des Telefonnetzes ein Frequenzband, welches oberhalb des für Sprachtelefonie/ISDN genutzten Frequenzbereiches liegt.
Die meisten DSL Anschlüsse sind asymmetrisch. Das heißt, einer Download-Geschwindigeit von beispielsweise 768 kb/s steht eine Upload-Geschwindigkeit von nur 128 kb/s gegenüber.
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